Schram-Stiftung

"Die Hirnforschung fasziniert mich. Das menschliche Gehirn ist ein

Wunderwerk der Natur, es ist die Spitzenleistung der Schöpfung."


Diese Faszination bewegte Dr. Armin Schram, Chemiker und lange Jahre Vorstandsvorsitzender eines in Mineralöl und Chemie tätigen Unternehmens, im Jahr 2000 dazu, die Schram-Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Medizin und Neurowissenschaften, insbesondere der Hirnforschung, ins Leben zu rufen.

Die Stiftung will dazu beitragen, die neuronalen Mechanismen der besonderen Leistungen des Gehirns, wie Informationsverarbeitung, Lernen und Gedächtnisbildung, zu verstehen. Während die neurobiologische Grundlagenforschung in der Öffentlichkeit bislang nicht die ihr zustehende Aufmerksamkeit erfahren hat, fördert die Schram-Stiftung gezielt solche Projekte, die exzellente Forschung an der Basis betreiben.

Zurzeit wird bereits das neunzehnte Forschungsprojekt im Bereich der Hirnforschung gefördert. Die Stiftung verfügt über ein Stiftungsvermögen von rund 8,1 Millionen Euro und ein jährliches Fördervolumen von bis zu 400.000 Euro. Die Schram-Stiftung versteht sich als Förderstiftung und veröffentlicht regelmäßig Ausschreibungen in den einschlägigen Fachperiodika. Die kommende Ausschreibung wird voraussichtlich im Herbst 2016 platziert.

Außerhalb dieser Ausschreibungen ist eine Antragstellung nicht möglich.



Aktuelles

Sechste Ausschreibung der Schram-Stiftung

Mit Einsendeschluss 30. September 2016 können sich Nachwuchswissenschaftler zu Grundlagenforschungsprojekten in der Hirnforschung bewerben.

Näheres unter Förderprogramm


Stiftungsvermögen

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