Wer wir sind und was wir wollen.

Die Mission der Stiftung

Mobilität ist ein Megatrend: In all seinen ökonomischen, ökologischen und sozialen Ausprägungen ist der Verkehr (Transport und Logistik), innerstädtisch, auf dem Land, grenz- oder kontinentüberschreitend, intelligenten Lösungen zuzuführen. "Rollende Lager auf den Autobahnen" oder "Urbanisierung und Pendlerströme" sind nur zwei Schlagworte für anstehende Verkehrsprobleme, die dringend anzugehen sind. Die Stiftung möchte hierbei auf breiter (und interdisziplinärer) Basis unterstützen: es sind nicht nur reine "Eisenbahnbauer" angesprochen.

Agenda und Förderprogramm der Stiftung

Die Stiftung hat die (schienengebundene) Mobilitätsforschung auf ihre Agenda gesetzt. Es erfolgen üblicherweise jährliche Ausschreibungen auf Forschungs-
beihilfen mit obligatorischer Promotion
. Als private Einrichtung der Wissenschaftsförderung kann die Karl-Vossloh-Stiftung ihrem Wesen nach nur sachlich bestimmte und zeitlich auf drei Jahre begrenzte Forschungsvorhaben unterstützen .

Anträge können bis zum 20. August eines Kalenderjahres gestellt werden.

 

Aktuelle Pressemitteilungen

Pendlerströme: Was hilft wirklich gegen Stau und Feinstaub?

In einem Ideenwettbewerb der Karl-Vossloh-Stiftung hat sich das Projekt "Szenarien für urbane und regionale Mobilitätskonzepte – Modellierung und Bewertung des Einflusses des Individuums auf das regionale Verkehrssystem" der Technischen Hochschule Mittelhessen durchgesetzt und wird nun mit über 260.000 Euro gefördert.

Pressemitteilung (PDF)

Wie man das Elektroauto auch beim Nachbarn aufladen kann

CrowdStrom ist eine skalierbare IT-Plattform, auf der Privatleute Ladestationen für Elektrofahrzeuge zur Verfügung stellen können. Für die Konzeption und Entwicklung dieser IT-basierten Dienstleistung erhält der Münsteraner Wirtschaftsinformatiker Dr. Friedrich Chasin den Karl Vossloh-Innovationspreis 2018.

Pressemitteilung (PDF)

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